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Anleitungen, Haushaltstipps und Tricks

Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Erfrischung an heißen Tagen

Freitag 9. April 2010 von admin

Diese kühlende Mischung kann man bei großer Hitze schnell selbst herstellen und erfrischt Kinder sowie als auch Erwachsene: 1 Zitrone mit 1 Liter Mineralwasser vermischen und ein paar Minze-Blätter hinein geben. Wer will kann auch noch die Zitronenschale zerkleinern und quetschen, so treten die ätherischen Öle aus. Die Mischung in einen Zerstäuber füllen und bei Bedarf auf die Haut spritzen oder aus einem Glas trinken.
Eine herrliche Erfrischung, die von innen und außen kühlt.

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Tipps bei Allergien Allergiker

Donnerstag 28. Januar 2010 von admin

Damit es erst gar nicht zu einer übermäßigen Milbenkot-Produktion kommt helfen folgende Tipps:

1. Räume stets gut lüften und trocken halten. Im Schlafzimmer sollte eine maximale Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent und eine Wärme von 18 Grad sein.

2. Matratzen (auch die vom Partner) mit sogenannten Encasings umhüllen. Das sind atmungsaktive aber milbendichte Überzüge, die die Matratze komplett umhüllen. Wer eine vom Arzt festgestellte Haustaubmilbenallergie hat, bekommt normalerweile ein Rezept und die Kosten werden von der Krankenversicherung übernommen. Solche Umhüllungen gibt es auch für Kopfkissen und Bettdecke. Allerdings reicht es bei Kissen und Decke meist aus, wenn sie aus synthetischem Füllmaterial bestehen und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden können.

3. Während es reicht, Bettdecke und Kopfkissen ein bis zweimal im Jahr zu waschen, sollte die Bettwäsche spätestens nach 2 Wochen, besser früher, bei 60 Grad gewaschen werden.

4. Alle Sachen, die nicht bei hohen Temperaturen in die Waschmaschine dürfen (z. B. Plüschtiere, Daunenkissen), können in den Gefrierschrank gesteckt werden. Bei mindestens minus18 Grad bleiben sie 48 Stunden drin – das überleben die Milben nicht.

5. Bei einer Pollenallergie ist es besser, sich nicht im Schlafzimmer aus- bzw. umzuziehen, da sonst die Pollen im ganzen Zimmer verteilt werden.

6. Wäsche möglichst nicht im Freien trocknen, sonst ist sie bald wieder voll mit Pollen.

7. Teppichboden oder Parkett bzw. Fliesen? Da streiten sich die Experten. Wenn in der Wohnung ein glatter Bodenbelag ist, dann sollte dieser mindestens jeden zweiten Tag feucht gewischt werden, rät der Deutsche Allergie- und Asthmabund. Viele Ärzte raten aber explizit dazu, Teppiche zu verlegen bzw. in Wohnungen mit Teppichboden zu ziehen, weil darin die Pollen und anderen Allergene aufgenommen werden und nicht – wie bei glatten Böden – in der Luft herumwirbeln. Doch auch aus dem Teppichboden muss die Polle oder der Milbenkot irgendwann raus, und dann sind wir wieder beim bereits erwähnten Problem mit dem Staubsaugen.

7. Auf Staubfänger sollte so gut es geht verzichtet werden, vor allem im Schlafzimmer bzw. bei allergischen Kindern im Kinderzimmer. Geschlossene Schränke sind besser als offene Regale, Plüschtiere sollten waschbar sein bzw. ab und zu dem Gefrierschrank einen Besuch abstatten.

Während man den Pollen und Hausstaubmilben nur schwer aus dem Weg gehen kann, gibt es für Menschen mit Kontaktallergien (z. B. gegen Putzmittel) die Möglichkeit, auf dieses Mittel zu verzichten bzw. mit Gummihandschuhen zu putzen.

Doch auch hier gilt: weniger ist mehr und oft tut’s statt der chemischen Keule auch ein natürliches Putzmittel wie Essig oder Zitronensäure. Forscher haben außerdem herausgefunden, dass eine extreme Sauberkeit und Keimfreiheit im Haushalt dafür sorgt, dass Kinder eher zu Allergien neigen, als wenn sie in „normal verschmutzten“ Räumen aufwachsen.

Hier finden Sie weitere Informationen über Stauballergien und Allergien beim Putzen

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Stauballergien und Allergien beim Putzen

Donnerstag 28. Januar 2010 von admin

Hausputz und Hausstauballergie:

Was hilft und wie die Allergene möglichst gering gehalten werden können

Allergien haben sich in den vergangenen Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt. Während Pollenallergikern geraten wird, während der extremen Blütezeit von Bäumen und Sträuchern nicht ins Freie zu gehen, leiden Hausstauballergiker auch in den Räumen. Und nicht selten geht eine Pollenallergie mit einer Hausstauballergie Hand in Hand. Dabei ist der Begriff Hausstauballergie eigentlich falsch. Denn die Menschen sind nicht gegen den Hausstaub allergisch, sondern gegen Milben bzw. gegen deren Kot. Sehr häufig kommen diese nur wenige Zehntelmillimeter großen Milben im Schlafzimmer vor, genauer gesagt in den Betten.

Die Spinnentiere fühlen sich dort am wohlsten, wo es feucht, dunkel und warm ist. Also in der Matratze, dem Kopfkissen, der Bettdecke oder in Plüschtieren, wo sie sich von menschlichen Hautschuppen ernähren. Von dort aus fällt der Kot auch auf Bettvorleger und Teppiche, setzt sich in Polstermöbeln fest, die im Schlafzimmer stehen oder legt sich als Staub auf Regale und offene Schränke.

Verjagen lassen sich Hausstaubmilben nicht. Es gibt jedoch einige Tipps, die Allergiker beherzigen sollten, um die Allergene möglichst gering zu halten. Auch wenn es darum geht, den Hausstaub (bzw. den Kot der Milben) zu beseitigen, helfen Allergikern folgende Ratschläge weiter.

1. Lassen Sie jemanden aus Ihrer Familie putzen, der keine Allergie hat. Beim Staubsaugen befinden sich 50 Prozent mehr Allergene in der Luft als üblich. Wenn Sie also jemanden gefunden haben, der für Sie saugt bzw. Staub wischt, halten Sie Abstand und betreten Sie möglichst die nächsten 2 Stunden den gesaugten Raum nicht.

2. Meist findet sich jedoch keine Putzhilfe, dann müssen Sie selbst ran:

  • glatte Böden wischen Sie am besten feucht, anstatt sie zu fegen
  • für Staubsauger gibt es Feinstaubfilter (sogenannte Hepa-Filter), die weniger Pollen und Milbenkot durchlassen als normale Filter
  • tragen Sie beim Staubsaugen eine Papiermaske: gibt’s für ein paar Cent im Baumarkt (wird üblicherweise als Mundschutz z. B. beim Lackieren verwendet)

Hier finden Sie weitere Informationen und Tipps bei Allergien für Allergiker

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Nagelspliss

Donnerstag 28. Januar 2010 von admin

Von Kopf bis Fuß gepflegt und gesund. Ein nettes Äußeres ist heutzutage das A und O. Daher sollte man auch die Fingernägel nicht vernachlässigen.

Nicht selten sind die Nägel aber trotz ausreichender Pflege ein Problemfall. Denn sie sehen – wie die Haare – nur gut aus, wenn sie gesund sind. Brüchige, rissige Fingernägel, Quer- oder Längsstreifen und kleine weiße Flecken lassen die Hände schnell ungepflegt erscheinen. Der Grund dafür kann der häufige Umgang mit schädigenden Substanzen, wie Putzmittel, Lösungsmittel und vor allem Nagellackentferner sein.

Um die Nägel professionell in Form zu bringen, sollten nur hochwertige Profi-Nagelfeilen verwendet werden. Metallfeilen gehören definitiv nicht dazu und sollten auf keinen Fall für die Fingernägel benutzt werden. Metallfeilen sorgen dafür, dass die Nagelspitze beim Feilen aufgeraut wird. Dies führt wiederum zu Nagelspliss und zu brüchigen Nägeln. Besser sind nagelschonende Sandblattfeilen. Im Gegensatz zu einer Metallfeile entsteht hier beim Feilen keine Reibungshitze.

Experten berichten, dass auch häufig versteckter Eisenmangel an dem schlechten Zustand der brüchigen Fingernägel Schuld sein kann. Den fehlenden Eisen allein über die tägliche Nahrung zu sich zu nehmen ist schwer. Auch vermeintlich eisenhaltige Lebensmittel (z.B. Linsen (7,5 mg), Pfifferlinge (6,5 mg) oder Petersilie (6,2 mg) können dem Körper oft nicht genügend Eisen zuführen, da Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln nicht so gut vom Körper aufgenommen werden kann wie Eisen aus tierischen Lebensmitteln.

Aus Fleisch oder Fisch kann also deutlich mehr Eisen aufgenommen werden als aus Gemüse. Daher sollten tierische Lebensmittel in einer gesunden Mischkost grundsätzlich nicht fehlen.

Weitere Informationen und Hilfe erhalten Sie unter Nagespliss

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Abnehmen aber richtig

Montag 25. Januar 2010 von admin

Die Weihnachtsfeiertage und Silvester haben für ordentliche Leckereien gesorgt. Bei dem vielen Lebkuchen, Sauerbraten, Marzipankartoffeln und Kuchen hat man viel an Gewicht zugelegt.

Das Gewicht gilt es zu verlieren und dabei hilft am besten sowohl der Sport als auch leichte Gerichte. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, der sollte einen Schrittzähler kaufen denn er ist ein sinnvoller Helfer und zählt die Schritte. Der Schrittzähler sollte nicht nur die Schritte zählen sondern auch die zurückgelegte Strecke aufzeichnen können.

Eine weitere sinnvolle Funktion ist ein eingebauter Kalorienzähler. Allgemein ist das Wandern, Laufen und Walking die einfachste Möglichkeit sein Gewicht zu reduzieren. Täglich sollte man mindestens 10.000 Schritt laufen und fördert die Gesundheit.

Bei den Lebensmitteln weitesgehend auf Süßigkeiten verzichten und stattdessen lieber einen Apfel, Banane, Orange oder Clementine genießen. Der Verzicht auf Mahlzeiten etwa dem Abendessen unterstützt ebenfalls die Gewichtsabnahme. Im Sommer hat man dann bei Einhaltung des Sports in Kombination mit der Ernährungsumstellung sein Wunschgewicht erreicht und hat wieder beste Flirtchancen im Freibad.

Als leichte Hilfe können Sie sich ja unsere Kalorientabellen anschauen:

Backwaren, Brot, Eier, Fast Food, Fett, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Getränke alkoholfrei, Getränke alkoholische, Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Käse, Milch, Nüsse, Obst, Sonstiges, Wurst Süßigkeiten und Zucker, Weihnachten

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Cellulite Tipps

Montag 25. Januar 2010 von admin

Alles straff und glatt! Mit den folgenden gezielten Maßnahmen stellen sich schnelle Erfolge gegen die unschöne Orangenhaut sprich Cellulite ein.

1. Sanftes Bürsten ist doppelt gut
Massagen mit einer Körperbürste haben gleich zwei Vorteile: zum einen werden verhornte Hautschüppchen entfernt, so dass die Problemzonen glatter und rosiger wirken, zum anderen wird die Durchblutung sanft angeregt, so dass anschließend aufgetragene Anti- Cellulite- Cremes besser wirken können. Beginnen Sie die Massage am rechten Knie, und arbeiten Sie sich in Richtung Herz vor. Dann das andere Bein ebenso behandeln. Bester Zeitpunkt fürs Bürsten: jeden Morgen vor dem Duschen.

2. Fruchtige Abreibung
Sauer macht straff und schlanker. Massieren Sie ihre problematischen Zonen vorm Duschen mit Apfelessig ab. Das regt die Durchblutung an. Wer den Straffungseffekt verstärken möchte, mixt 100 ml Apfelessig mit 30 ml reinem Alkohol und 10 Tropfen ätherischem Zitronenöl.

3. Folienwickel mit Schachtelhalm
Pölsterchen am Bauch und an den Schenkeln kann man mit einer Spezialpackung zum Schmelzen bringen. Eine Hand voll getrockneten Schachtelhalm (Apotheke) in einem Viertelliter heißem Wasser ziehen lassen. Nach 10 Minuten eine halbe Packung Agar- Agar (Reformhaus) einrühren, kurz aufkochen. Die Masse etwas abkühlen lassen, auf die Haut auftragen. Nun Plastik- oder Alufolie darumwickeln. Nach 15 Minuten abduschen.

4. Unsichtbare Wirkstoffpflaster
Ohne Aufwand stundenlang die Cellulite bekämpfen, kaum zu glauben, aber wahr. Das Geheimnis sind Wirkstoffpflaster, so genannte „Patches“. Sie werden auf saubere Haut der kritischen Zonen geklebt, sind unter der Kleidung nicht zu sehen und geben bis zu zwölf Stunden kontinuierlich hoch konzentrierte Wirkstoffe ab, die das Gewebe entwässern und straffen sollen.

5. Kartoffeln für´s Bindegewebe
Das Gemüse hat eine straffende Wirkung auf Problemzonen, denn es stärkt das Bindegewebe. Daher ist eine Kartoffelmaske super gegen Orangenhaut. Mehrere rohe Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Auf die zu behandelnden Partien legen und ein Baumwolltuch darüber decken. Nach 15 Minuten die Kartoffelpackung entfernen und die Haut möglichst kalt abduschen. Das regt super die Durchblutung an!

6. Pflegendes Duscherlebnis
Unter der Dusche lassen sich besonders einfach Anti- Cellulite- Maßnahmen ergreifen, zum Beispiel mit einem straffenden Dusch- Gel. Diese Spezialprodukte enthalten durchblutungsfördernde Wirkstoffe wie Efeu oder Algen. Damit diese auch ans Ziel kommen, wird der Duschzusatz in kreisenden Bewegungen einmassiert und dann kräftig abgebraust. Anschließend eincremen.

7. Rosmarinöl strafft die Haut
Rosmarin ist als Anti- Cellulite- Kraut bekannt. Sanfte und vor allem regelmäßige Massagen mit einer Mischung aus Weizenkeimöl und ein paar Tropfen ätherischem Rosmarinöl fördern die Durchblutung und straffen deutlich. Wer eine halbe Stunde Zeit hat, kann die Mixtur auch unter einer Schicht Folie einziehen lassen. Danach gründlich abduschen. Die Wirkung ist sofort spürbar.

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Vitamine erhalten beim Gemüse kochen

Samstag 2. Januar 2010 von admin

Frisches Gemüse sollte ein täglicher Bestandteil unserer Ernährung sein, denn es enthält viele wichtige Vitamine und Mineralien. Gemüse kochen ist keine Kunst: es kommt vor allem darauf an, das Gemüse schonend zu garen, damit die hitzempfindlichen Vitamine nicht zerstört werden.

Gemüse sollte deshalb nur so kurz wie möglich gekocht (bissfest) und nicht lange warm gehalten werden, da sich die Vitamine ansonsten schnell verflüchtigen. Da viele Vitamine auch wasserlöslich sind, wird Gemüse am besten im Dampfgarer zubereitet, durch den Dampf wird es schonend gegart und die Vitamine verschwinden nicht im Kochwasser. Wer sich keinen Dampfgarer anschaffen möchte, kann auch einfach spezielle Dünsteinsätze für den Kochtopf kaufen.

Anstatt Gemüse als Beilage zu kochen, können Sie selbstverständlich auch einfach einen Salat aus frischen Zutaten zum Essen dazu reichen. So gehen die wertvollen Inhaltsstoffe kaum verloren. Achtung: Da viele Vitamine nur in Verbindung mit Fett richtig vom Körper aufgenommen werden können, sollte das Salatdressing auf jeden Fall Öl enthalten.

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Sex hält uns Gesund

Sonntag 6. Dezember 2009 von admin

Sex, ist zwar kein Allheilmittel aber bei bestimmten Anzeichen wirkt es Wunder.

Sexhormone produzieren ein bestimmtes Antikörper-Protein. Das wehrt Viren und Bakterien ab.

Angst vor der nächsten Prüfung? Sex hilft mit Oxytocin, das beschützt nicht nur stillende Mütter vor Stress, sondern wirkt beruhigend.

Je häufiger wir Sex haben, desto mehr wollen wir davon. Das steigert nicht nur die Lust sondern schweißt auch zusammen. Denn das Orgasmushormon Oxytocin, auch als Bindungshormon bekannt, fördert die Liebe und somit auch die Treue zwischen Partnern

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Sex macht Gesund

Sex läßt uns jünger aussehen

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Sex läßt uns jünger aussehen

Sonntag 6. Dezember 2009 von admin

Das Sex nicht nur Gesund macht sondern uns auch schön aussehen läßt können Sie hier nachlesen.

Wenn man zweimal die Woche Sex  hat, kann bis zu 7 Jahren jünger aussehen, bei dreimal pro Woche sollen es sogar 10 Jahre sein. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Universität Edinburgh (Schottland). Denn wenn wir uns lieben arbeitet der Körper auf Hochtouren und pumpt mehr Blut und Sauerstoff durch unsere Adern. Dadurch wird das Gewebe besser mit Nährstoffen versorgt.

Sex stärkt das Immunsystem

Wer oft Sex hat wird seltener Krank und hat bessere körpereigene Abwehrkräfte. Leider ist das wissenschaftlich noch nicht hundertprozentig belegt. Fest steht nur das die Anzahl von Antikörpern und weißen Blutkörperchen steigt wenn man öfter Sex hat.

Sex macht schlank

Ein paar Pfunde zuviel auf den Hüften? Dagegen hilft etwa 30 Minuten guter Sex. Während dieser Zeit verbrennt unser Körper etwa 350 Kalorien außerdem schützt es auch vor Heißhungerattacken.

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Sex macht Gesund

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Sex macht gesund

Sonntag 6. Dezember 2009 von admin

Sex macht Gesund und wie das erfahren Sie hier.

Eine tolle Liebesnacht schickt uns nicht nur in den 7. Himmel. Sie ist auch richtig gut für die Gesundheit.

Sex vertreibt Schmerzen

Statt eine Tablette zu nehmen kann man bei Kopfweh auch mit seinem Partner ins Bett gehen. Denn beim Orgasmus wird das Schmerzempfinden um bis zu 70 % reduziert! Das verdanken wir den Glückshormonen (Endorphinen), die unser Körper dabei produziert. Sie wirken wie Opiate nur ohne Nebenwirkungen.

Sex senkt den Blutdruck

Obwohl man beim Liebesspiel ziemlich Herzrasen bekommt, ist es ein prima Mittel gegen Bluthochdruck. Wie eine Studie aus den USA (North Carolina) ergab, sinkt der Spiegel des Stresshormons Cortisol bei Frauen bereits durchs Streicheln erheblich. Das wirkt sich ebenfalls positiv auf den Blutdruck aus.

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