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Archiv für die 'Handwerk & Hobby' Kategorie

Beulen, Macken in Möbeln ausbessern

Dienstag 15. Dezember 2009 von admin

Bei Beulen und anderen Macken in Möbeln gehen Sie wie folgt vor.

Nehmen Sie etwas Heißwachs bzw. Hartwachs, diese erhalten Sie in gut sortierten Farbgeschäften.

Am besten nehmen Sie dazu eine Tür oder Schublade Ihres Möbelstücks mit zum Farbabgleich.

Nun nehmen Sie den Hartwachs und einen Lötkolben, mit diesem wird der Wachs geschmolzen und auf die entsprechende Stelle getropft.

Sobald die raperaturbedürftige Stelle aufgefüllt ist, lassen Sie den Wachs akühlen.

Dies dauert meist nur ein paar Minuten.

Danach nehmen Sie ein Stück Holz, bei kleinen Macken reicht schon ein Eisstäbchen.

Drücken Sie dieses flach auf den Wachs, und reiben nun Richtung der Maserung, den überschüssigen Wachs ab.

Durch die Reibung wird die Oberschicht des Wachses erneut weich und bleibt an dem Eisstäbchen oder sonstigem unbehandeltem Holz kleben.

Sie werden sehen die Macke ist nun so gut wie nicht mehr Sichtbar.

Und Sie haben weiterhin viel Spaß mit ihren Möbeln.

Übrigens sind diese Wachssorten gegen so ziemlich jede Politur resistent, also brauchen Sie sich dahin gehend auch keine Sorgen zu machen.

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Kratzer und Schrammen in Möbeln

Dienstag 15. Dezember 2009 von admin

Sie haben Schrammen in Ihren Möbeln? Bei dunkel poliertem Möbel kann Ihnen dieser Tipp helfen.

Bereiten Sie eine Mischung aus Öl und Essig vor, beides im gleichen Anteil. Sie können diese Mischung nun über die Schrammen wischen. Im besten Fall verschwinden die Schrammen dadurch bei dunkel poliertem Holz. Bitte testen Sie die Methode vorab auf einer nicht sichtbaren Stelle.

Alternativ empfiehlt es sich bei einem Schreiner sich nach der genauen Farbe zu erkundigen.

Und mit dieser die Schrammen zu behandeln.

Weiteres besteht die Möglich die Schrammen auch Macken und Dellen in Möbeln, mit sogenanntem, Heißwachs auszubessern.

Diese gibt es in jedem guten Farbgeschäft.

Weitere infos dazu erhalten Sie hier Macken ausbessern.

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Beulen, Macken und Dellen in Möbeln

Dienstag 15. Dezember 2009 von admin

Kaum hat man das neue Möbelstück stehen kommt auch schon der erste Unglücksrabe und haut einem eine schöne Macke rein.

Sie haben verbeulte oder vermackte Echtholzmöbel? Versuchen Sie es einmal so:

Wenn Ihre Möbel aus Echtholz sind und diese Druckstellen oder Dellen aufweisen, legen Sie ein feuchtes Tuch auf die Stelle. Lassen Sie die Feuchtigkeit über Nacht in das Holz einziehen. Das Holz dehnt sich aus und die Delle wird somit aus dem Möbel herausgezogen.

Oder Sie versuchen es wie die Profis.

Stechen Sie mit einer Nadel einige Löcher in die Macke hinein.

Ein feuchtes Tuch nehmen und daruaf legen, mit einem heissen Bügeleisen nun genau die Delle drücken.

Das Holz sollte sofort wieder aufquellen.

Eventuell den Vorgang ein paar mal wiederholen.

Damit man später nicht mehr von der Ausbesserung sieht, das ganze mit feinem Schleifpapier anschleifen.

Dabei am besten das ganze Stück in der die Macke war.

Nun noch mit Klarlack drüber gehen.

Fertig, das funktioniert übrigens wunderbar auch bei älteren Möbeln.

Weitere Möglichkeiten zum ausbessern von Möbeln erhalten Sie hier Macken ausbessern.

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Kleber selbst machen Klebstoff

Montag 23. November 2009 von admin

Sie benötigen einen günstigen, kraftvollen Bastel-Klebstoff für Papier, Pappe, Stoff, Filz, Kork oder Holz?
Der Kleber sollte lösungsmittelfrei und so gefahrlos sein, daß er ohne Bedenken in Kinderhände gegeben werden kann.
Dann kleben Sie demnächst doch einfach mit aufgelösten Gummibärchen.
Dazu geben Sie ein paar Gummibärchen in ein Glas, welches dann in einem Wasserbad (bei ca. 50-60 C) erwärmt wird.
Mischen Sie dabei ein wenig Wasser unter die Gummibären, dies beschleunigt deren Auflösung und bringt gleichzeitig den Gummibärchen-Leim in die gewünschte Konsistenz. Ist der Kleber vollständig erwärmt und verflüssigt, dann läßt sich der Bärenkleber leicht mit einem Pinsel auftragen.
Dieser essbare Kleber eignet sich nicht nur für Knusperhäuschen, sondern er klebt auch hervorragend Papier, ohne daß es wellig wird.
Die Gelatine, aus denen Gummibärchen bestehen, zieht sich beim Trocknen nämlich zusammen, wodurch sich eine äußerst glatte Verklebung ergibt.
Beim allmählichen Abkühlen wird der Gelatinekleber (je nach Wasserbeigabe) natürlich wieder dickflüssig bis fest und er muß für die weitere Nutzung erneut erwärmt werden. Das hat aber keine negativen Auswirkungen auf die Festigkeit des Klebers, solange man ihn nicht übermäßig erhitzt bzw. kocht.

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Schubladen gehen schwer auf

Freitag 20. November 2009 von admin

Einige Schubladen bei ihnen zu Hause sind schwer aufzubekommen bzw. rollen sich schwer aus, aber Sie wissen nicht was Sie dagegen tun können? Dann helfen wir Ihnen hoffentlich hiermit weiter.

Jeder hat mit Sicherheit Kerzen zu Hause, denn was Sie dafür brauchen, um ihre Schubladen wieder auf Vordermann zu bringen, ist einzig alleine Kerzenwachs. Nehmen Sie das Kerzenwachs und geben Sie dieses auf die Laufschiene der Schublade und reiben Sie dieses solange darauf ein bis die Schubladen wieder besser rollfähiger sind. Jedoch müssen Sie darauf achten, nur kaltes Kerzenwachs zu verwenden.

Schwergängige Schubladen leichter öffnen und schließen

Desweiteren können Sie es auch mal mit Seife versuchen. Seife hat so gut wie jeder zu Hause, wenn nicht können Sie diese einfach im Drogeriemarkt erwerben. Nehmen Sie die Seife und reiben Sie damit die Schienen ihrer Schublade ein und Sie werden sehen, dass diese danach wieder um einiges leichter gehen werden.

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Fugen mit Silikon abdichten

Dienstag 17. November 2009 von admin

Ist das mal wieder eine Schmiererei!

Gerade den Silikon in die Fuge gedrückt mit der Silikonspritze und dann das Abziehen, alles klebt!

Folgen Sie einfach dieser kurzen Einweisung und auch Ihre nächste Silkionfuge sieht Top aus:

  1. Vorbereitung, Eisstiel schräg schneiden oder im Baumarkt für 2 Euro eine Silikonspachtel zulegen (kann wiederverwendet werden), Glasreiniger oder Wasser mit etwas Spülmittel in eine Punp- bzw. Sprühflasche füllen
  2. Silikonspitze leicht schräg abschneiden
  3. Nun wird beim ausspritzen der Fuge der Silikon richtig in die Fuge gepresst
  4. Gut einnässen (einsprühen) mit dem Vorbereitetem Mix
  5. Stäbchen oder der Silikonspachtel ebenfalls gut einsprühen
  6. Überflüssigen Silikon mit der Spachtel oder dem Holz abziehen, fertig eine solche Fuge haben Sie noch nie gehabt

Ist doch alles gar nicht so schwer, wenn man weiß wie es geht oder?

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