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Archiv für die 'Internet' Kategorie

Kostenfalle und Abzocke im Internet

Samstag 2. Januar 2010 von admin

Ohne es zu merken, laden sich viele Internet-Nutzer ein teures Programm auf den PC. So erkennen Sie die Gefahr

Mit großen Knopfaugen schaut Katze „Tequila“ in die Kamera. Die Internet-Seite www.tierheime.de stellt das Kätzchen als „Sorgenkind der Woche“ vor. Kein Wunder, dass tierliebe Menschen und natürlich viele Kinder sofort auf das Bild klicken, um zu erfahren, wie sie „Tequila“ helfen können. Und schon schnappt die Kostenfalle zu: Wer jetzt „ok“ eingibt, um Näheres zu erfahren, ist 29,95 Euro los. Von diesem Wucher ist lediglich klein gedruckt auf der Startseite die Rede. Abgerechnet wird mit der nächsten Telefonrechnung – ein so genannter Dialer hat sich eingenistet.

Was sind Dialer?
Dialer sind Einwählprogramme, die sich, einmal heruntergeladen, auf dem Rechner einen neuen Internetzugang einrichten. Wenn man seinen PC das nächste Mal startet, wählt sich das Modem oder die ISDN-Karte nicht mehr über die Nummer Ihres üblichen Internet-Anbieters ein, sondern über eine teure 0190er- oder 0193er-Nummer. Eigentlich sollen Dialer ein unkompliziertes Zahlungsmittel für Internet.Dienste sein, wie z. B. Computerspeile. In einem solchen Fall wird der Betrag nur einmal abgebucht. Doch mittlerweile haben unseriöse Anbieter erkannt, dass sich hier schnelles Geld machen lässt. Besonders auf Seiten mit Kochrezepten, Referaten, Gedichten u. Ä. lauern oft Dialer. Entweder findet der Internet-Nutzer den Preis im Kleingedruckten nicht. Oder noch fieser: Bei einigen Dialern baut sich die teure Verbindung unbemerkt immer wieder auf. Daher gilt: Niemals unbedacht „ok“ eingeben, auch Kleingedrucktes lesen. Seriöse Anbieter informieren genau über Preis und Leistung.

Wie kann ich mich schützen?
Lassen Sie von Ihrer Telefongesellschaft 0190er- und andere kostenpflichtige Nummern sperren. Das ist die sicherste Methode. Allerdings können Sie dann einige Hotlines (wie „Wer wird Millionär“-Bewerbungsnummer) auch nicht mehr anrufen. Zusätzlich sollten Sie ein Dialer-Warnprogramm installieren (kostenfrei unter: www.dialerschutz.de). Übrigens: Moderne DSL-Telefonleitungen sind bisher immun gegen Dialer.

Was, wenn ich einen Dialer habe?
Weist Ihre Telefonrechnung einen ungewöhnlich hohen Posten „Servicedienste“ auf, sollten Sie sie schriftlich reklamieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.

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Briefkopf erstellen und gestalten

Samstag 5. Dezember 2009 von admin

Mit Tipps zum Briefkopf erstellen und gestalten die helfen!

Wer schreibt denn heutzutage noch Briefe? Das wird doch immer weniger! Und wenn man keine Briefe mehr schreibt, wozu braucht man dann einen Briefkopf? Sicherlich ist es heute so, dass sich kaum einer mehr hinsetzt, einen Brief handschriftlich verfasst und wegschickt. Das kommt noch vor, ist aber durch die Präsenz der Computer weit in den Hintergrund gedrängt worden. Es werden aber dennoch Briefe verschickt. Auch wenn das vielleicht als richtiger Brief nicht mehr so oft vorkommt wie früher. Dafür ist der elektronische Brief heute das non plus Ultra. Nicht nur, dass er in Sekunden beim Empfänger ist, man kann sich das Briefpapier und eben den Briefkopf ganz nach dem eigenen Ermessen gestalten. Früher ging das zwar auch, musste dann aber von einer Druckerei gemacht werden. Oder man nahm selbst die Schreibmaschine her. Doch gestalterisch konnte man hier nichts ausrichten. Aber mit dem Computer stehen einem alle Türen und Tore offen.

Briefkopf bei Privatpersonen
Will man einen Brief schreiben und dafür einen Briefkopf erstellen, dann muss man wissen, für wen dieser Brief sein soll bzw. in welcher Funktion man selbst den Brief erstellt. Am einfachsten ist es natürlich, wenn er privater Natur sein soll. Dann stehen einem hier nämlich keine Vorschriften im Wege. Angegeben werden sollten hier immer der Name, die Adresse, evtl. eine Telefonnummer und wenn gewünscht oder vorhanden, eine E-Mail-Adresse und eine Homepage-Adresse. Aber wie gesagt, das steht einem frei.

Regeln für Briefkopf von Unternehmern
Anders sieht es da aus, wenn man den Brief geschäftlich verschickt und auch als Geschäft auftritt. Dann müssen Sie Ihren Briefkopf ganz anders gestalten. Hier werden folgende Geschäftsformen mit den anhängenden Mindest-Pflichtangaben von Gesetztes wegen gefordert:

  1. Einzelunternehmen: Vor- und Nachname, gültige Anschrift, keine Postfachanschrift
  2. Eingetragener Kaufmann im Handelsregister: Firmenangaben lt. Handelsregisterauszug, die Bezeichnung „eingetragener Kaufmann“ oder die Abkürzung „e.K.“, Ort der Niederlassung und das Registergericht und die HRA-Nummer
  3. GmbH: Firma, Rechtsform, Sitz der GmbH, Registergericht und HRB-Nummer, alle Geschäftsführer mit Vor- und Zunamen
  4. GmbH & Co., KG und OHG: Firma, Rechtsform, Sitz der Gesellschaft, Registergericht, Handelsregister-Nummer
  5. GbR: Vor- und Nachname eines Gesellschafters, gültige Adresse, keine Postfachanschrift
  6. AG: Firma, Rechtsform, Sitz der Gesellschaft, Registergericht und HRB-Nummer, Alle Vorstandsmitglieder mit Vor- und Nachnamen (der Vorsitzende muss erkennbar sein), der Vorsitzende des Aufsichtsrats

Briefkopf gestalten
Kommen wir nun zur Gestaltung des Briefkopfs. Hier hat man die Möglichkeit, die Angaben ohne viel „Schnörkel“ einfach im oberen Drittel des Briefes zu platzieren, oder man möchte dem Empfänger etwas bieten und gestaltet den Briefkopf grafisch. Hier kann man sich so richtig austoben, kann Vorlagen verwenden, kann sein eigenes Logo mit verwenden, ja sogar Fotos kann man mit einfügen.

Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass der Briefkopf nicht das Wichtigste an einem Brief ist, er sollte also nicht zu aufdringlich oder zu groß sein. Was gerade bei grafischen Gestaltungen oder Logos wichtig ist, ist der Wiedererkennungswert. Wenn also der Empfänger den Brief in der Hand hält, ist es von Vorteil, wenn er durch einen kurzen Blick auf den Briefkopf sieht, wer der Absender ist.

Vorlage für Briefkopf von Word
Ein sehr schönes und vor allem kostenloses Tool haben diejenigen bereits auf Ihrem PC, die MS Office verwenden. In Word von Microsoft finden sich hier einige Briefkopfvorlagen, die man selbst noch mitgestalten kann. Dazu muss man einfach auf Neues Dokument öffnen klicken und in der Übersicht den Punkt Briefpapier und in der Folge Briefkopf auswählen.

Mit Word eigenen Briefkopf erstellen
Kann man sich mit diesen Vorlagen nicht anfreunden, dann kann man mit Word auch seine eigenen Briefköpfe erstellen. Da man hier allerdings mit einer komplett leeren Seite anfängt, sollte man sich mit der Bearbeitung schon auskennen. Weitere Infos und eine Hilfestellung findet man unter anderem in diversen Wordvorlagen Portalen. Dort kann man auf jede Menge Dateien zugreifen, bei denen man das vorgegebene Layout allerdings noch verändern kann. Ein solches Programm ist beispielsweise auch der MS Publisher, der oft in Softwarepaketen mit dabei ist.

Auf unserer Suche nach guten Briefkopf-Vorlagen sind wir immer wieder auf MS Office, Word und auch Open Office gestoßen. Weitere Anbieter gibt es kaum. Wer also seinen Briefkopf selbst erstellen will, der wird nicht umhin kommen, Word zu nutzen. Wer das nicht will oder kann, der sollte den Briefkopf professionell erstellen lassen. Was natürlich wieder etwas kostet. Also vielleicht einfach mal ein wenig mit der Materie beschäftigen – es kann sich lohnen!

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Fotos Digital bearbeiten mit kostenloser Software

Samstag 5. Dezember 2009 von admin

Jeder kennt sie, fast jeder hat sie. Die Digitalkamera hat die Fotografie in den letzten 5 Jahren grundlegend revolutioniert. Fotos können fast kostenlos geschossen werden, und während man früher Tage auf seine Bilder aus dem Fotolabor warten musste, bekommt man sie heute in wenigen Minuten auf den PC geladen.

Dank immer schnelleren Computersystemen und unzähligen Software-Herstellern müssen Sie sich jedoch nicht mehr damit begnügen, die Bilder lediglich auf den Computer zu übertragen und dann auszudrucken. Mit modernder Bildbearbeitung-Software können Sie nicht nur einfache Fehler, wie z.B. Unter/Über -Belichtung vorbeugen, sondern auch Rot Augen korrigieren, den grauen Himmel in ein sommerliches Blau färben oder gar ganze Personen wegretuschieren.

Hierfür gibt es im Internet eine ganze Hand voll Tools. Dabei ist in einer Preisspanne von 0 – 3000 € für jeden etwas dabei. So empfiehlt sich für Gelegenheitsfotografen beispielsweise die Bildbearbeitungssoftware GIMP. Das kostenlose Bearbeitungsprogramm, das ursprünglich nur für Linux vorgesehen war, gibt es mittlerweile auch für alle Windows-Systeme.

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Suchfunktionen in Suchmaschinen bereinigen

Dienstag 17. November 2009 von admin

Und wieder dieser Suchsalat!

Eigentlich wollte man nur schnell ein paar Infos einholen über die Features und Neuigkeiten der Xbox 360, was passiert?

Erst mal drei Seiten Werbung, von Preisvergleichen, an Informationen ist da nicht zu denken.

Schaffen Sie abhilfe durch einen einfachen Trick!

Geben Sie bei Ihrer nächsten Suche etwa bei Google anstatt nur: Xbox 360

diese Suche ein: Xbox 360 -preisvergleich -vergleich

Diese kleine – vor dem Wort bewirkt das so gut wie alles mit den angehängten Worten ausgeschlossen wird.

Einfach suchen war gestern heute sucht man mit System und spart eine Menge Zeit!

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