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Archiv für die 'Kochen und Backen' Kategorie

Brötchen und Brot länger frisch halten

Freitag 26. März 2010 von admin

Brot, Brötchen und andere Backwaren bleiben länger frisch und knusprig, wenn Sie in eine Plastiktüte Luftdicht verpackt werden.

Einfach z.B. alle Brötchen, die vom Frühstück übergeblieben sind anschließend in eine Plastiktüte packen und die Tüte gut verschließen durch zusammendrehen.

Brötchen & Brot länger frisch halten durch die richtige Brotaufbewahrung lautet das Motto.

Der Effekt ist einfach und verblüffend: Sie können Ihre Brötchen, Ihr Brot oder andere Backwaren noch einige Tage später fast frisch essen und genießen. Probieren Sie es aus!

Alternativ reicht es wenn Sie die Brötchen kurzzeitig im Backofen erhitzen, bei 150 Grad 1 bis 2 Minuten. Danach kommt es einem so vor als wären die Brötchen direkt vom Bäcker.

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Richtig Kühlen und Einfrieren

Montag 1. Februar 2010 von admin

Es gibt zahlreiche Informationen rund um das Them Kühlschrank und Gefriertruhe. Doch was muß man beim kühlen und gefrieren alles beachten?

Lesen Sie hier unsere Tipps zum EInfrieren und kühlen:

1. Stellen Sie Ihren Kühl- und Gefrierschrank nicht neben Ihren Backofen oder einer Heizung auf. Im Sommer sollten die Geräte außerdem vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden, alos auch nicht direkt vor einem Fenster aufstellen.

2. Achten Sie auf gleichbleibende Raumtemepraturen in der Küche, schon eine erhöhung von 20 auf 21 C° erhöht den Stromverbrauch Ihres Kühlschranks etwa um 4%.

3. Mit einem Kühlschrank sollte man nur kühlen und nicht gefrieren, im Scnitt reichen Temperatur von + 5 – + 7C° im Kühlschrank zum Frischhalten von Lebensmitteln. Je niedriger die Temperatur sein soll, umso mehr Energie verbraucht der Kühlschrank.

4. Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Gummidichtung am Türrahmen des Kühlschranks und Ihres Gefrierschranks. Bei defekten Gummidichtung sollten neue rein, damit nicht zuviel Energie verschwendet wird.

5. Gefreiertruhe oder Gefrieschrank? Gefriertruhen sind sparsamer als Gefrierschränke, da Kälte bekanntlich nach unten fällt. Der Nachteil Gefriertruhen sind wesentlich unübersichtlicher, daher sollte man vorher Bendenken was wirklich nötig ist.

6. Warme Speisen sollten immmer auf Zimmertemperatur abgekühlt werden bevor man diese in seinen Kühlschrank oder in die Gefriertruhe stellt. Da ansonsten wesentlich mehr Energie verbraucht wird. Im Winter kann man das noch warme Kühlgut auch auf den Balkon oder sonstwo an die frische Luft stellen. Das spart zustäzlich Energiekosten.

7. Tauen Sie ihre Kühl und Gefrierkombos regelmäßig ab. Sobald sich eis im Kühl- oder Gefrierschrank bildet steigt der Energiebedarf des betroffenen Gerätes teilweise drastisch an. Wenn Eis in den Geräten ist, dann am besten Speiseeis.

8. Kontrollieren Sie beim Urlaubsantritt ob die Kühl- und Gefriergeräte richtig eingestellt sind. die jeweils kleinste Stufe sollte reichen. Ist Ihr Kühlschrank leer, dann schalten Sie diesen komplett aus und lassen ihn offen stehen, damit sich kein Schimmel im Kühlschrank bilden kann.

9. Reinigen Sie regelmäßig Ihre Kühlgeräte auch auf der Rückseite! Befreien Sie die Lüftungsgitter auf der Rückseite der Geräte wenn möglich 2 mal pro Jahr und achten Sie darauf das  die Lüftungsgitter auch ausreichend Luft erhalten.

10. Superfrost, hört sich toll an, sollte aber vermieden werden, es sei denn Sie füllen wenigstens Ihr halbes Gefriergerät neu auf. Ansosnten wird nur unnötig Energie in diesem Modus verschwendet.

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Rührei und Omelettes schmecken besser

Mittwoch 6. Januar 2010 von admin

Rührei und Omelettes sind eine leckere und gehaltvolle Mahlzeit.

Nicht nur das man diese durch Zugabe von Gemüse oder Meeresfrüchten wie z.B. Krabben beliebig und nach individuellem Geschmack erweitern kann.

Ihr Rührei oder Omelettes erhält einen besonderen Pfiff, wenn man ein paar Löffel Saure Sahne, Weichkäse wie z.B. Philadelphia oder Schlagsahne während des Anrührens hinzu gibt.

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Vitamine erhalten beim Gemüse kochen

Samstag 2. Januar 2010 von admin

Frisches Gemüse sollte ein täglicher Bestandteil unserer Ernährung sein, denn es enthält viele wichtige Vitamine und Mineralien. Gemüse kochen ist keine Kunst: es kommt vor allem darauf an, das Gemüse schonend zu garen, damit die hitzempfindlichen Vitamine nicht zerstört werden.

Gemüse sollte deshalb nur so kurz wie möglich gekocht (bissfest) und nicht lange warm gehalten werden, da sich die Vitamine ansonsten schnell verflüchtigen. Da viele Vitamine auch wasserlöslich sind, wird Gemüse am besten im Dampfgarer zubereitet, durch den Dampf wird es schonend gegart und die Vitamine verschwinden nicht im Kochwasser. Wer sich keinen Dampfgarer anschaffen möchte, kann auch einfach spezielle Dünsteinsätze für den Kochtopf kaufen.

Anstatt Gemüse als Beilage zu kochen, können Sie selbstverständlich auch einfach einen Salat aus frischen Zutaten zum Essen dazu reichen. So gehen die wertvollen Inhaltsstoffe kaum verloren. Achtung: Da viele Vitamine nur in Verbindung mit Fett richtig vom Körper aufgenommen werden können, sollte das Salatdressing auf jeden Fall Öl enthalten.

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Pizza aufwärmen

Samstag 2. Januar 2010 von admin

Kommt bestimmt öfter vor das man nicht die Riesenpizza auf einmal aufessen kann.

Nun mit unserem Tipp macht das nun nichts mehr, da auch schon kaltgewordene Pizza nun RuckZuck wieder Heiß und Genießbar ist.

Legen Sie die Pizza in die Bratpfanne am besten eine Antihaftbeschichtete Bratpfanne und erwärmen Sie sie bei mittlerer Hitze auf dem Herd.

Dank dieser Methode ist die Pizza schnell wieder heiß und knusprig und sie wird weder matschig, wie in der Mikrowelle, noch steinhart wie im Backofen.

Guten Appetit!

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Soßen perfekt zubereiten

Freitag 20. November 2009 von admin

Soßen perfekt zubereitet, ist ganz einfach.
Soßen gelingen oft nicht beim ersten Mal. Entweder wird die Soße zu dick oder zu dünn, manchmal schafft man es auch das diese überhaupt nicht schmeckt.
Ist die Soße zu dick geraten, kann sie mit Wein, Sahne, Schmand oder Brühe verdünnt werden. Hier entscheidet der eigene Geschmack, was einem lieber ist.
Bei einer zu dünnen Soße hilft Soßenbinder. Alternativ kann auch Mehl mit Butter zu kleinen Kugeln geformt und in die Soße eingerührt werden.
Bei einer zu hellen Soße hilft Zucker. Dieser wird zunächst so braun geröstet, bis er seine Süße verliert und dann unter gerührt.
Bei einer zu fetten Soße hilft ein Küchentuch. Damit kann die Oberfläche abgetupft werden, das Fett bleibt an dem Tuch hängen.
Bei sehr viel Fett werden Eiswürfel in das Küchentuch gepackt und damit die obere Schicht kurz abgerieben. Das Fett erstarrt und bleibt am Küchentuch hängen.

Sollten Sie weitere Tipps zum zubereiten von Soßen haben, immer her damit.

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Walnussmakronen backen

Donnerstag 19. November 2009 von admin

Zu Weihnachten ist man Sie besonders gerne, die Walnussmakronen. Mama macht diese Jahr für Jahr. Doch was tun, wenn Sie einmal nicht zu Mama nach Hause kommen und diese Plätzchen selbst machen möchten? Kein Problem, denn hier finden Sie ein Rezept für Walnussmakronen…

2 Eiweiss
100g Puderzucker
200g geviertelte Walnußkerne

Eiweiß ganz steif schlagen ,bis ein Messerschnitt sichtbar bleibt.Den gesiebten Puderzucker hinzufügen und alles mindestens 5 Minuten weiterschlagen.
dann die Walnußkerne vorsichtig darunterheben.
mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.

120°C 20-25 Minuten backen

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So werden Salate länger haltbar

Dienstag 17. November 2009 von admin

Manchmal ist es auch ein Problem, dass man den Salat (Endivien oder auch Eissalat) angemacht hat und leider kann er nicht ganz aufgegessen werden.

Normalerweise kann man angemachten Salat dann gleich im Biomüll entsorgen, weil er später (speziell im Sommer) einfach nicht mehr knackig ist und nicht mehr schmeckt.

Hier erfahren Sie, wie Sie das verhindern und den Salat frisch halten können…

Geben Sie beim Anmachen des Salates eine Brise (Messerspitze, je nach Menge) Vitamin-C Pulver dazu, um diesen auch später noch genießen zu können. So bleibt der Salat länger frisch und kann aufgehoben werden. Außerdem sorgt der leicht säuerliche Geschmack des Vitamin-C-Pulvers für ein gutes Aroma.

Übrigens: Vitamin-C-Pulver vermeidet auch, dass sich geriebene Kartoffeln oder Äpfel verfärben.

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