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Anleitungen, Haushaltstipps und Tricks

Archiv für die 'Schädlinge' Kategorie

Stauballergien und Allergien beim Putzen

Donnerstag 28. Januar 2010 von admin

Hausputz und Hausstauballergie:

Was hilft und wie die Allergene möglichst gering gehalten werden können

Allergien haben sich in den vergangenen Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt. Während Pollenallergikern geraten wird, während der extremen Blütezeit von Bäumen und Sträuchern nicht ins Freie zu gehen, leiden Hausstauballergiker auch in den Räumen. Und nicht selten geht eine Pollenallergie mit einer Hausstauballergie Hand in Hand. Dabei ist der Begriff Hausstauballergie eigentlich falsch. Denn die Menschen sind nicht gegen den Hausstaub allergisch, sondern gegen Milben bzw. gegen deren Kot. Sehr häufig kommen diese nur wenige Zehntelmillimeter großen Milben im Schlafzimmer vor, genauer gesagt in den Betten.

Die Spinnentiere fühlen sich dort am wohlsten, wo es feucht, dunkel und warm ist. Also in der Matratze, dem Kopfkissen, der Bettdecke oder in Plüschtieren, wo sie sich von menschlichen Hautschuppen ernähren. Von dort aus fällt der Kot auch auf Bettvorleger und Teppiche, setzt sich in Polstermöbeln fest, die im Schlafzimmer stehen oder legt sich als Staub auf Regale und offene Schränke.

Verjagen lassen sich Hausstaubmilben nicht. Es gibt jedoch einige Tipps, die Allergiker beherzigen sollten, um die Allergene möglichst gering zu halten. Auch wenn es darum geht, den Hausstaub (bzw. den Kot der Milben) zu beseitigen, helfen Allergikern folgende Ratschläge weiter.

1. Lassen Sie jemanden aus Ihrer Familie putzen, der keine Allergie hat. Beim Staubsaugen befinden sich 50 Prozent mehr Allergene in der Luft als üblich. Wenn Sie also jemanden gefunden haben, der für Sie saugt bzw. Staub wischt, halten Sie Abstand und betreten Sie möglichst die nächsten 2 Stunden den gesaugten Raum nicht.

2. Meist findet sich jedoch keine Putzhilfe, dann müssen Sie selbst ran:

  • glatte Böden wischen Sie am besten feucht, anstatt sie zu fegen
  • für Staubsauger gibt es Feinstaubfilter (sogenannte Hepa-Filter), die weniger Pollen und Milbenkot durchlassen als normale Filter
  • tragen Sie beim Staubsaugen eine Papiermaske: gibt’s für ein paar Cent im Baumarkt (wird üblicherweise als Mundschutz z. B. beim Lackieren verwendet)

Hier finden Sie weitere Informationen und Tipps bei Allergien für Allergiker

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Ameisen bekämpfen und vertreiben

Donnerstag 14. Januar 2010 von admin

Sie kommen wieder, jedes Jahr das gleiche.

Egal wo man hin sieht überall sidn diese nützliche und nervige Insekten.

Mit diesen 11 Tipps werden Sie die Krabbeltiere wieder los:

1. Ameisen an Wänden
Ameisen kriechen die Wände nicht hoch, wenn man an den Scheuerleisten entlang Schlämmkreide streut oder einen dicken Kreidestrich zieht.

2. Ameisen fangen
Um Ameisen zu fangen legt man Zucker oder ein, mit Honig bestrichenes, Papier aus. Die Ameisen werden sich darum versammeln, alsdann macht man einen Kreis aus Kreide um sie herum. Sie werden diese Barriere nicht überschreiten und man kann sie fangen und vernichten.

3. Ameisen fernhalten
Ameisen werden vertrieben, wenn man Natron in ihre Schlupflöcher und auf die Ameisenwege streut.

4. Ameisen fernhalten
Ameisen hält man von Hauseingängen und Fenstern fern, indem man dort Gewürznelken oder Lavendel auslegt.

5. Ameisen merzen
Pottasche, vermengt mit Zucker, ist ein Mittel gegen Ameisen.

6. Ameisen und Läuse
Lavendel im Garten angebaut, vertreibt Ameisen und Läuse.

7. Ameisen vernichten
Ameisen vernichtet ein Gemisch von aufgelösten Zucker und etwas Hefe. Die Tiere fallen gierig über die Speise her und gehen zugrunde.

8. Ameisen vertilgen
Nehmen Ameisen im Garten oder Haus über Hand, lege man Holzwolle in ihren Brutplatz. Sie bauen darin ein Nest und man kann die Ameisen dann samt Holzwolle entfernen.

9. Ameisen vertreiben
Ameisen flüchten vor ausgestreutem Kerbelkraut.

10. Ameisenplage
Man stellt gezuckertes, schales Bier in flachen Tellern auf, die Ameisen verenden darin in Massen. Gleiches gelingt auch mit Honigwasser, Himbeerwasser, verdünntem süßen Likör und Sirup.

11. Ameisenvernichtung
Gegen Ameisen legt man einen Schwamm, der in Zuckerwasser getränkt wurde, auf die Wanderwege. Die Ameisen bleiben an dem Schwamm haften und können in heißem Wasser getötet werden.

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Motten im Kleiderschrank

Samstag 5. Dezember 2009 von admin

Hier nun erst einmal 4 Tipps gegen Motten im Kleiderschrank.

Wer hatte nicht schon mal eine Motte in seinem Kleiderschrank? Keinen Schreck bekommen, dies hat nichts mit Unsauberkeit zu tun. Motten sind einfach manchmal da, manchmal auch nicht. Um zu vermeiden, dass man unliebsamen Besuch bekommt, kann man aber vorbeugen. Hierzu gibt es die unterschiedlichsten Mittel.

Motte im Kleiderschrank? – Gewisse Düfte helfen!

Diejenigen, die keine Probleme damit haben, dass die Kleidung nach Terpentin riecht, können den Kleiderschrank innen mit Terpentinöl einstreichen.

Für alle anderen gibt es durchaus auch Nasen-freundlichere Methoden: Lavendel oder auch Nelken. Eingefüllt in kleine Säckchen oder in einer offenen Schale in den Schrank gestellt, vertreibt es nicht nur die Motten, sondern verleiht dem Ganzen auch einen angenehmen Duft.

Ebenso effektiv sind Orangenschalen, allerdings sollten diese getrocknet sein.

Auch gerne genommen sind Duftöle, mit denen man kleine Schwämmchen oder Wattebäusche tränkt und diese dann in den Schrank legt. Natürlich sollten das die Duftrichtungen Orange oder Lavendel sein, sonst wirkt es nicht.

Wir hoffen nun das Sie nicht mehr allzulange von Motten geplagt werden.

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