Haushaltstipps

Anleitungen, Haushaltstipps und Tricks

Archiv für die 'Sparen' Kategorie

Haarsprayflecken entfernen

Montag 14. Juni 2010 von admin

Haarsprayflecke auf Spiegeln und anderen glatten Oberflächen lassen sich mit einem feuchten Lappen und etwas Brennspiritus entfernen.

Ansonsten gehen Haarsprayflecken auf Kleidung meist beim Waschen raus. Sollte das nicht helfen dann aber imt Waschbenzin.

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Stromsparen

Montag 19. April 2010 von admin

Im folgenden erhalten Sie nun einige Informationen wie man den Stromverbrauch senken bzw. man Stromsparen kann.

Licht aus!
Darüber hinaus kann jeder Verbraucher eine Menge Strom sparen, wenn er im Alltag einige Dinge beachtet. Gerade in Haushalten mit Kindern sollte man darauf achten, dass in Räumen, die gerade nicht genutzt werden, nicht unnötig Licht brennt. Auch wenn man das Haus verlässt, sollte man sich vorher vergewissern, dass alle Geräte und Lampen ausgeschaltet sind.

Stromverbrauch bei Elektrogeräten
Beim Kauf neuer Elektrogeräte sollte man auf den durchschnittlichen Stromverbrauch der Geräte achten. Einige Geräte, wie Kühlschränke oder Waschmaschinen, sind in so genannte Energieeffizienzklassen unterteilt, welche den Stromverbrauch anzeigt. Geräte der Klasse A und B sind empfehlenswert, schlechtere Energieeffizienzklassen sollte man nicht in Betracht ziehen.

Auf elektrische Wäschetrockner verzichten
Auch auf Wäschetrockner sollte möglichst ganz verzichtet werden. Sie sind zwar sehr praktisch, benötigen aber Unmengen von Strom Viel günstiger ist das Trocknen der Wäsche auf der Leine.

Volle Maschinen, niedrige Temperaturen
Wasch- und Geschirrspülmaschinen sollten unbedingt immer voll beladen sein, bevor sie angestellt werden. Kochwäsche muss nicht bei 90° C gewaschen werden. Eine Waschtemperatur von 60° C genügt vollkommen, um die Wäsche hygienisch rein zu bekommen. Schon bei dieser Temperatur werden Keime zuverlässig abgetötet, der Stromverbrauch ist jedoch wesentlich geringer. Zum Waschen sollte immer eine möglichst geringe Temperatur gewählt werden, Vorwäsche und andere Sonderprogramme sind häufig nicht notwendig.

Energiesparlampen
Energiesparlampen sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, sparen aber jede Menge Energie und haben zudem noch eine wesentlich längere Haltbarkeit. Wenn man die herkömmlichen Leuchtmittel durch Energiesparlampen ersetzt, wird man am Ende des Jahres eine deutliche Ersparnis feststellen.

Kühlschrank
Der Kühlschrank sollte immer nur kurzfristig geöffnet werden. Je länger er offen steht, umso mehr Energie ist später notwendig, um die Temperatur nach dem Schließen der Kühlschranktür wieder zu senken. Eine Temperatur von 7° C muss auch nicht unterschritten werden, denn das ist die optimale Temperatur für den Kühlschrank. Jeder Grad weniger verbraucht wesentlich mehr Energie. Um dies zu überprüfen, empfiehlt sich die Anschaffung eines Kühlschrankthermometers. Der Kühlschrank sollte auch nicht neben dem Herd stehen, da er aufgrund der höheren Temperaturen dann mehr Energie benötigt, um die eingestellte Temperatur zu halten.

Auf Stand-By verzichten
Geräte wie Computer oder Fernseher sollten immer ganz ausgeschaltet werden, und nicht im Stand-by-Betrieb bleiben. Solange sie nicht komplett ausgeschaltet sind, verbrauchen diese Geräte immer noch Energie. Übers Jahr gesehen kann dann doch ein beträchtlicher Betrag zusammen kommen. Um sicher zu gehen, dass Geräte komplett vom Stromkreis getrennt sind, empfehlen sich Mehrfachsteckdosen, die man durch das Drücken eines Schalters komplett ausschalten kann.

Alte Geräte ersetzen
Alte Geräte verbrauchen in der Regel viel mehr Strom, so dass man sich überlegen sollte, diese eventuell durch neuere Geräte zu ersetzen.

Wasser kochen
Auch die Anschaffung eines Wasserkochers lohnt sich, denn das Wasser wird hier wesentlich energiesparender erhitzt, als in einem Topf auf dem Herd. Wer gerne Frühstückseier genießt, sollte über den Kauf eines Eierkochers nachdenken.

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Sparen mit der Spülmaschine

Freitag 9. April 2010 von admin

Viele Menschen sind immer noch davon überzeugt, dass sie Geld sparen könnten, indem sie ihr Geschirr mit der Hand abwaschen, anstatt einen Geschirrspüler zu nutzen. Diese Auffassung ist allerdings längst überholt.

Neue Geschirrspülmaschinen haben eine sehr gute Ökobilanz und verbrauchen beim Spülen weniger Wasser und Energie als man benötigen würde, wenn man die gleiche Menge Geschirr mit der Hand abspülen würde. Sie können Ihren Geschirrspüler also guten Gewissens anstellen und das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Allerdings sollten Sie die Spülmaschine immer voll beladen, sonst geht die Rechnung nicht auf.

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Früchtebowle richtig kühlen

Freitag 26. März 2010 von admin

Beim Zubereiten einer Früchtebowle kann man auch die verschiedenen Fruchtsorten gefroren also unaufgetaut hinzugeben.

Dadurch geben sie ihr volles Aroma ins Getränk und kühlen es gleichzeitig. So erspart man sich unnötig Eis hinein zu geben und muß nicht den kompletten Kühlschrank zum kühlen der Fruchtbowle belagern.

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Brötchen und Brot länger frisch halten

Freitag 26. März 2010 von admin

Brot, Brötchen und andere Backwaren bleiben länger frisch und knusprig, wenn Sie in eine Plastiktüte Luftdicht verpackt werden.

Einfach z.B. alle Brötchen, die vom Frühstück übergeblieben sind anschließend in eine Plastiktüte packen und die Tüte gut verschließen durch zusammendrehen.

Brötchen & Brot länger frisch halten durch die richtige Brotaufbewahrung lautet das Motto.

Der Effekt ist einfach und verblüffend: Sie können Ihre Brötchen, Ihr Brot oder andere Backwaren noch einige Tage später fast frisch essen und genießen. Probieren Sie es aus!

Alternativ reicht es wenn Sie die Brötchen kurzzeitig im Backofen erhitzen, bei 150 Grad 1 bis 2 Minuten. Danach kommt es einem so vor als wären die Brötchen direkt vom Bäcker.

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Richtig Kühlen und Einfrieren

Montag 1. Februar 2010 von admin

Es gibt zahlreiche Informationen rund um das Them Kühlschrank und Gefriertruhe. Doch was muß man beim kühlen und gefrieren alles beachten?

Lesen Sie hier unsere Tipps zum EInfrieren und kühlen:

1. Stellen Sie Ihren Kühl- und Gefrierschrank nicht neben Ihren Backofen oder einer Heizung auf. Im Sommer sollten die Geräte außerdem vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden, alos auch nicht direkt vor einem Fenster aufstellen.

2. Achten Sie auf gleichbleibende Raumtemepraturen in der Küche, schon eine erhöhung von 20 auf 21 C° erhöht den Stromverbrauch Ihres Kühlschranks etwa um 4%.

3. Mit einem Kühlschrank sollte man nur kühlen und nicht gefrieren, im Scnitt reichen Temperatur von + 5 – + 7C° im Kühlschrank zum Frischhalten von Lebensmitteln. Je niedriger die Temperatur sein soll, umso mehr Energie verbraucht der Kühlschrank.

4. Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Gummidichtung am Türrahmen des Kühlschranks und Ihres Gefrierschranks. Bei defekten Gummidichtung sollten neue rein, damit nicht zuviel Energie verschwendet wird.

5. Gefreiertruhe oder Gefrieschrank? Gefriertruhen sind sparsamer als Gefrierschränke, da Kälte bekanntlich nach unten fällt. Der Nachteil Gefriertruhen sind wesentlich unübersichtlicher, daher sollte man vorher Bendenken was wirklich nötig ist.

6. Warme Speisen sollten immmer auf Zimmertemperatur abgekühlt werden bevor man diese in seinen Kühlschrank oder in die Gefriertruhe stellt. Da ansonsten wesentlich mehr Energie verbraucht wird. Im Winter kann man das noch warme Kühlgut auch auf den Balkon oder sonstwo an die frische Luft stellen. Das spart zustäzlich Energiekosten.

7. Tauen Sie ihre Kühl und Gefrierkombos regelmäßig ab. Sobald sich eis im Kühl- oder Gefrierschrank bildet steigt der Energiebedarf des betroffenen Gerätes teilweise drastisch an. Wenn Eis in den Geräten ist, dann am besten Speiseeis.

8. Kontrollieren Sie beim Urlaubsantritt ob die Kühl- und Gefriergeräte richtig eingestellt sind. die jeweils kleinste Stufe sollte reichen. Ist Ihr Kühlschrank leer, dann schalten Sie diesen komplett aus und lassen ihn offen stehen, damit sich kein Schimmel im Kühlschrank bilden kann.

9. Reinigen Sie regelmäßig Ihre Kühlgeräte auch auf der Rückseite! Befreien Sie die Lüftungsgitter auf der Rückseite der Geräte wenn möglich 2 mal pro Jahr und achten Sie darauf das  die Lüftungsgitter auch ausreichend Luft erhalten.

10. Superfrost, hört sich toll an, sollte aber vermieden werden, es sei denn Sie füllen wenigstens Ihr halbes Gefriergerät neu auf. Ansosnten wird nur unnötig Energie in diesem Modus verschwendet.

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Heizen und sparen

Samstag 5. Dezember 2009 von admin

Eine Entspannung bei den Energiepreisen ist leider nicht in Sicht, auch wenn die großen Konzerne die Kosten für Strom und Gas etwas abgesenkt haben, so bleibt deren Profit immer gleich. Im kommenden Winter, müssen wir also anders die Kosten drosseln. Diese wichtigen Energiespartipps helfen dabei…

Die Temperatur nicht zu hoch ansetzen
Immer wieder wichtig, um die Heizkosten merkbar zu senken: Temperaturkontrolle in den verschiedenen Räumen. Denn schon ein Grad weniger spart etwa sechs Prozent Energie. In Küche und Schlafzimmer reichen zum Beispiel 18 bis 19 Grad, in Bad und Kinderzimmer 22 Grad und im Wohnzimmer 22 bis 24 Grad. Nachts in den weniger genutzten Räumen die Temperatur auf 16 Grad senken und die Türen schließen.

Die Warmluft muss zirkulieren können
Verkleidungen und schwere, bodenlange Gardinen haben vor Heizkörpern nicht zu suchen. Die warme Luft soll ungehindert im Raum zirkulieren können. Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, Schränke und Möbel nicht näher als zehn Zentimeter an die Wand zu rücken. Durch diese Maßnahme kann die Temperatur um ein Grad gesenkt werden – wieder sechs Prozent Energie gespart.

Gute Isolation spart jede Menge Energie
Rollläden; Fensterläden sowie Vorhänge (wenn diese nicht die Heizkörper abdecken) abends schließen. Das hält die Innentemperatur hoch. Ersparnis: bis zu fünf Prozent.
Noch mal bis zu sechs Prozent können Sie sparen, wenn Sie die Fugen und Ritzen von Fenstern und Türen gut abdichten. Extra-Tipp: Eine Kerze verrät, wo es zieht. Einfach mit der Flamme an Fenster und Türen gehen. Beginnt sie zu flackern, herrscht dort ein Luftzug, und Sie wissen genau, wo Sie abdichten sollten. Diese Maßnahme bringt bis zu sechs Prozent gesparter Energie.

Für die richtige Luftfeuchtigkeit sorgen
Trockene Luft wird von uns bei gleicher Temperatur kälter empfunden als feuchtere Luft. Deshalb mit Verdunstern an den Heizkörper oder mit Luftbefeuchtern für ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen (optimal sind Werte zwischen 35 und 50 Prozent).

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Strom sparen beim Wäsche waschen

Dienstag 1. Dezember 2009 von admin

Waschmaschinen sind Stromfresser, zumindest etwas ältere Geräte. Hier nun einige Empfehlungen damit sich auch ältere Waschmaschinen eventuell noch rechnen.

Damit wird es auch bei 20 Grad sauber
Waschmittel mit so genannten kalt- aktiven Enzymen entfalten ihre volle Reinigungskraft bereits bei 20 Grad. Sie lösen auch hartnäckige Flecke mit wenig Stromaufwand.

Kleiner Dreh, große Wirkung
Eine Reduzierung der Waschtemperatur zum Beispiel von 40 auf 30 Grad kann bis zu 40% Strom pro Waschgang sparen! Der größte Teil der Energie wird nämlich zum Aufwärmen des Wassers aufgewendet. Nur bei hygienisch problematischen Verschmutzungen sollte bei höheren Temperaturen gewaschen werden.

Richtig schleudern und trocknen
Die Schleuderleistung sollte mindestens bei 1200 Umdrehungen pro Minute (U/min) liegen, um den Energieverbrauch beim Trocknen möglichst gering zu halten. Noch besser sind 1800 (U/min). Wer die Möglichkeit hat, sollte anstelle eines Kondenstrockners einen Ablufttrockner nutzen. Der ist günstiger und spart Strom. Allerdings ist dafür ein Fenster oder Abluftrohr nötig. Wer auf einen Kondenstrockner angewiesen ist, der ist mit den neuen Wärmepumpentrocknern gut bedient. Diese führen dem Trockenvorgang einen Großteil der abgegebenen Wärme wieder zu. Das spart erheblich Strom ein!

Um unnötige Waschgänge zu sparen, am besten mit vollgeladener Wäschetrommel waschen. Wenn möglich, eine hohe Schleuderzahl wählen, das spart beim anschließenden Trocknen noch mal Energie. Übrigens: Meist können Sie auf die Vorwäsche verzichten, das spart ebenfalls 10% Energie.

Sollten Sie dennoch planen sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen hier noch ein paar Infos warum Sie dies tun sollten:
Die neuesten Waschmaschinen!
Die Anschaffung einer neuen Waschmaschine lohnt sich! Neue Modelle sparen gegenüber zehn Jahre alten Modellen bis zu 31% Strom! Beim Austausch 20 Jahre alter Maschinen werden die Stromkosten sogar um 50% reduziert! Beim Kauf einer neuen Waschmaschine sind die Energieklassen ein wichtiges Kriterium. Wer richtig sparen will, sollte von vornherein auf die Strom fressenden Energiestufen B bis G verzichten. A verbraucht am wenigsten Energie. Noch besser sind die Klassen A+ und A++. Diese Etikette erhalten nur Öko- Waschmaschinen.

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Kleber selbst machen Klebstoff

Montag 23. November 2009 von admin

Sie benötigen einen günstigen, kraftvollen Bastel-Klebstoff für Papier, Pappe, Stoff, Filz, Kork oder Holz?
Der Kleber sollte lösungsmittelfrei und so gefahrlos sein, daß er ohne Bedenken in Kinderhände gegeben werden kann.
Dann kleben Sie demnächst doch einfach mit aufgelösten Gummibärchen.
Dazu geben Sie ein paar Gummibärchen in ein Glas, welches dann in einem Wasserbad (bei ca. 50-60 C) erwärmt wird.
Mischen Sie dabei ein wenig Wasser unter die Gummibären, dies beschleunigt deren Auflösung und bringt gleichzeitig den Gummibärchen-Leim in die gewünschte Konsistenz. Ist der Kleber vollständig erwärmt und verflüssigt, dann läßt sich der Bärenkleber leicht mit einem Pinsel auftragen.
Dieser essbare Kleber eignet sich nicht nur für Knusperhäuschen, sondern er klebt auch hervorragend Papier, ohne daß es wellig wird.
Die Gelatine, aus denen Gummibärchen bestehen, zieht sich beim Trocknen nämlich zusammen, wodurch sich eine äußerst glatte Verklebung ergibt.
Beim allmählichen Abkühlen wird der Gelatinekleber (je nach Wasserbeigabe) natürlich wieder dickflüssig bis fest und er muß für die weitere Nutzung erneut erwärmt werden. Das hat aber keine negativen Auswirkungen auf die Festigkeit des Klebers, solange man ihn nicht übermäßig erhitzt bzw. kocht.

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Wärme in der Wohnung halten

Dienstag 17. November 2009 von admin

Ihre Wohnung  ist Ihnen zu kalt oder Sie wissen nicht wie Sie ihre Raumwärme behalten sollen?

Meist ist es auch schwer überhaupt etwas Wärme in die Wohnung zu bekommen, zuerst sollten Sie vor übermäßigem heizen, wenn möglcih, einmal die gesamte Wohnung durchlüften.

5 Minuten sollten reichen. Sie werden feststellen das die frische Luft sich wesentlich besser und schneller erwärmt als verbrauchte Luft.

Geht Ihnen zuviel Wärme an die Hauswand, vorwiegend bei Altbauten, verloren, dann besorgen Sie sich im Baumarkt eine so genannte Reflexionsfolie und befestigen Sie diese zwischen ihrem Heizkörper und ihrer Außenwand. Dadurch sollte ihre Raumwärme erhöht werden, da die Reflexionsfolie gut isoliert und auch noch zusätzlich Wärme in den Raum hineinstrahlen lässt. Dadurch kann eventuell dann auch die Heizung etwas runter gedreht werden.

Womit Sie auch noch vermeiden können ihre Raumwärme entfliehen zu lassen ist, ihre Rollläden und/oder Gardinen zu schließen. Selbst durch doppeltverglaste Fensterscheiben kann viel Wärme verloren gehen und durch geschlossene Fensterläden kann dies verhindert werden.

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