Samstag 5. Dezember 2009 von admin
Eine Entspannung bei den Energiepreisen ist leider nicht in Sicht, auch wenn die großen Konzerne die Kosten für Strom und Gas etwas abgesenkt haben, so bleibt deren Profit immer gleich. Im kommenden Winter, müssen wir also anders die Kosten drosseln. Diese wichtigen Energiespartipps helfen dabei…
Die Temperatur nicht zu hoch ansetzen
Immer wieder wichtig, um die Heizkosten merkbar zu senken: Temperaturkontrolle in den verschiedenen Räumen. Denn schon ein Grad weniger spart etwa sechs Prozent Energie. In Küche und Schlafzimmer reichen zum Beispiel 18 bis 19 Grad, in Bad und Kinderzimmer 22 Grad und im Wohnzimmer 22 bis 24 Grad. Nachts in den weniger genutzten Räumen die Temperatur auf 16 Grad senken und die Türen schließen.
Die Warmluft muss zirkulieren können
Verkleidungen und schwere, bodenlange Gardinen haben vor Heizkörpern nicht zu suchen. Die warme Luft soll ungehindert im Raum zirkulieren können. Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, Schränke und Möbel nicht näher als zehn Zentimeter an die Wand zu rücken. Durch diese Maßnahme kann die Temperatur um ein Grad gesenkt werden – wieder sechs Prozent Energie gespart.
Gute Isolation spart jede Menge Energie
Rollläden; Fensterläden sowie Vorhänge (wenn diese nicht die Heizkörper abdecken) abends schließen. Das hält die Innentemperatur hoch. Ersparnis: bis zu fünf Prozent.
Noch mal bis zu sechs Prozent können Sie sparen, wenn Sie die Fugen und Ritzen von Fenstern und Türen gut abdichten. Extra-Tipp: Eine Kerze verrät, wo es zieht. Einfach mit der Flamme an Fenster und Türen gehen. Beginnt sie zu flackern, herrscht dort ein Luftzug, und Sie wissen genau, wo Sie abdichten sollten. Diese Maßnahme bringt bis zu sechs Prozent gesparter Energie.
Für die richtige Luftfeuchtigkeit sorgen
Trockene Luft wird von uns bei gleicher Temperatur kälter empfunden als feuchtere Luft. Deshalb mit Verdunstern an den Heizkörper oder mit Luftbefeuchtern für ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen (optimal sind Werte zwischen 35 und 50 Prozent).
Kategorie: Haushalt, Sparen |
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Mittwoch 2. Dezember 2009 von admin
Was macht uns eigentlich Dick?
Die gesamte Menschheit leidet an Übergewicht, nicht jeder ist davon betroffen!
Allerdings nehmen Fettleibigkeit in unserer gesamten Bevölkerung zu egal ob diese nun in Deutsch, Österreich der Schweiz oder einem anderen Land leben.
Laut Studien verschiedener renommierter Universitäten und Institute, geht der Trend immemr mehr zum XXL-Menschen.
Was sind nun eigentlich Kalorien?
Wörtlich übersetzt aus dem lateinischen, steht das Wort Kalorie für Wärme.
Also in Wärmeenergie bemessen wir unseren täglichen Bedarf an Essen oder dem was wir zu uns nehmen.
Ob dies nun nötig ist oder nicht bleibt mal so dahin gestellt.
Da die Kalorie sich auf Wärme bezieht, genauer gesagt ist es schon mehr ein theoretischer Wert, der benötigt wird um ein Gramm Wasser auf die Temperatur von ein Grad Kelvin zu erhitzen, hat diese Maßeinheit keine wirkliche Bedeutung für uns.
Damit wir Abnehmen können und auch wirklich Wissen was wir zu uns nehmen, wurden nach neuestem Standart nun die SI-Einheit (SI = Internationales Einheitensystem): Joule eingeführt.
Wieviel Joule Sie nun täglich zu sich nehmen erfahren Sie in kürze bei unseren Kalorientabellen ((Jouletabellen).
Kategorie: Abnehmen und Diät |
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Dienstag 1. Dezember 2009 von admin
Waschmaschinen sind Stromfresser, zumindest etwas ältere Geräte. Hier nun einige Empfehlungen damit sich auch ältere Waschmaschinen eventuell noch rechnen.
Damit wird es auch bei 20 Grad sauber
Waschmittel mit so genannten kalt- aktiven Enzymen entfalten ihre volle Reinigungskraft bereits bei 20 Grad. Sie lösen auch hartnäckige Flecke mit wenig Stromaufwand.
Kleiner Dreh, große Wirkung
Eine Reduzierung der Waschtemperatur zum Beispiel von 40 auf 30 Grad kann bis zu 40% Strom pro Waschgang sparen! Der größte Teil der Energie wird nämlich zum Aufwärmen des Wassers aufgewendet. Nur bei hygienisch problematischen Verschmutzungen sollte bei höheren Temperaturen gewaschen werden.
Richtig schleudern und trocknen
Die Schleuderleistung sollte mindestens bei 1200 Umdrehungen pro Minute (U/min) liegen, um den Energieverbrauch beim Trocknen möglichst gering zu halten. Noch besser sind 1800 (U/min). Wer die Möglichkeit hat, sollte anstelle eines Kondenstrockners einen Ablufttrockner nutzen. Der ist günstiger und spart Strom. Allerdings ist dafür ein Fenster oder Abluftrohr nötig. Wer auf einen Kondenstrockner angewiesen ist, der ist mit den neuen Wärmepumpentrocknern gut bedient. Diese führen dem Trockenvorgang einen Großteil der abgegebenen Wärme wieder zu. Das spart erheblich Strom ein!
Um unnötige Waschgänge zu sparen, am besten mit vollgeladener Wäschetrommel waschen. Wenn möglich, eine hohe Schleuderzahl wählen, das spart beim anschließenden Trocknen noch mal Energie. Übrigens: Meist können Sie auf die Vorwäsche verzichten, das spart ebenfalls 10% Energie.
Sollten Sie dennoch planen sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen hier noch ein paar Infos warum Sie dies tun sollten:
Die neuesten Waschmaschinen!
Die Anschaffung einer neuen Waschmaschine lohnt sich! Neue Modelle sparen gegenüber zehn Jahre alten Modellen bis zu 31% Strom! Beim Austausch 20 Jahre alter Maschinen werden die Stromkosten sogar um 50% reduziert! Beim Kauf einer neuen Waschmaschine sind die Energieklassen ein wichtiges Kriterium. Wer richtig sparen will, sollte von vornherein auf die Strom fressenden Energiestufen B bis G verzichten. A verbraucht am wenigsten Energie. Noch besser sind die Klassen A+ und A++. Diese Etikette erhalten nur Öko- Waschmaschinen.
Kategorie: Sparen |
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Dienstag 17. November 2009 von admin
Ihre Wohnung ist Ihnen zu kalt oder Sie wissen nicht wie Sie ihre Raumwärme behalten sollen?
Meist ist es auch schwer überhaupt etwas Wärme in die Wohnung zu bekommen, zuerst sollten Sie vor übermäßigem heizen, wenn möglcih, einmal die gesamte Wohnung durchlüften.
5 Minuten sollten reichen. Sie werden feststellen das die frische Luft sich wesentlich besser und schneller erwärmt als verbrauchte Luft.
Geht Ihnen zuviel Wärme an die Hauswand, vorwiegend bei Altbauten, verloren, dann besorgen Sie sich im Baumarkt eine so genannte Reflexionsfolie und befestigen Sie diese zwischen ihrem Heizkörper und ihrer Außenwand. Dadurch sollte ihre Raumwärme erhöht werden, da die Reflexionsfolie gut isoliert und auch noch zusätzlich Wärme in den Raum hineinstrahlen lässt. Dadurch kann eventuell dann auch die Heizung etwas runter gedreht werden.
Womit Sie auch noch vermeiden können ihre Raumwärme entfliehen zu lassen ist, ihre Rollläden und/oder Gardinen zu schließen. Selbst durch doppeltverglaste Fensterscheiben kann viel Wärme verloren gehen und durch geschlossene Fensterläden kann dies verhindert werden.
Kategorie: Haushalt, Sparen |
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