Haushaltstipps

Anleitungen, Haushaltstipps und Tricks

Pizza aufwärmen

Samstag 2. Januar 2010 von admin

Kommt bestimmt öfter vor das man nicht die Riesenpizza auf einmal aufessen kann.

Nun mit unserem Tipp macht das nun nichts mehr, da auch schon kaltgewordene Pizza nun RuckZuck wieder Heiß und Genießbar ist.

Legen Sie die Pizza in die Bratpfanne am besten eine Antihaftbeschichtete Bratpfanne und erwärmen Sie sie bei mittlerer Hitze auf dem Herd.

Dank dieser Methode ist die Pizza schnell wieder heiß und knusprig und sie wird weder matschig, wie in der Mikrowelle, noch steinhart wie im Backofen.

Guten Appetit!

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Kalorientabelle

Mittwoch 2. Dezember 2009 von admin

Die Kalorientabellen sind in die folgenden Rubriken unterteilt:

Backwaren, Brot, Eier, Fast Food, Fett, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Getränke alkoholfrei, Getränke alkoholische, Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Käse, Milch, Nüsse, Obst, Sonstiges, Wurst Süßigkeiten und Zucker, Weihnachten

Hier nun erst die verwendeten Begriffe und Ihre Bedeutungen:

Begriff
Erklärungen zu den Begriffen der
Kalorientabelle

Genauigkeit

Genauigkeit der Kalorientabelle

Die angegebenen Daten in der Kalorientabelle sind Durchschnittswerte,
und sollen zur Orientierung dienen. Aufgrund biologischer Unterschiede wie
der Bodenbeschaffenheit, Anbau- und Fütterungsbedingungen, Wetter,
Zubereitungsformen usw. schwanken die Ergebnisse von Kalorientabelle zu
Kalorientabelle etwas.

kcal
Kilokalorie (kcal, 1000 Kalorien): In der
Umgangssprache hat sich eingebürgert von 1 Kalorie zu sprechen obwohl 1
Kilokalorie (kcal) gemeint ist.

Man misst in dieser Einheit die Energiemenge, die in Nahrungsmitteln
steckt. Die Bezeichnung “Kilokalorien” ist veraltet, man verwendet heute
die Einheit Joule oder Kilojoule (Abkürzung: kJ). 1 kcal entspricht 4,184
kJ.

1 kcal ist definiert als die Energiemenge, die benötigt wird, um die
Temperatur von 1 kg Wasser bei einem Atmosphärendruck von 760 mm Hg von
14,5 auf 15,5°C zu erhöhen.

Energie enthalten die drei Hauptnährstoffe Eiweiß, Fett und
Kohlenhydrate sowie Alkohol:

1 g Eiweiß liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.

1 g Kohlenhydrate liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.

1 g Fett liefert 9,3 kcal oder 38,9 kJ.

1 g Alkohol liefert 7,1 kcal oder 29,3 kJ.

kJ
Kilojoule (kJ) = 1000 Joule. Joule ist seit
1977 die international gültige Maßeinheit für Energie.

Die Bezeichnung Joule (sprich: Dschul) geht auf den englischen Physiker
J.P. Joule zurück.

Ein Joule ist die Energie, die benötigt wird, um 100 g um 1 Meter nach
oben zu bewegen.

Früher wurde die Energie im Zusammenhang mit der Ernährung in Kalorien
(cal) beziehungsweise in Kilokalorien (kcal) angegeben. Es gilt folgender
Umrechnungswert: 1 J = 0,239 cal, 1 kcal = 4,184 kJ.

In Kilojoule (kJ) wird die bei der Verbrennung (Verdauung) von
Nährstoffen im Organismus frei werdende Energie gemessen. Daraus lässt
sich der Energiegehalt von Nährstoffen berechnen, was unter anderem für
bestimmte Diäten von Bedeutung ist.

Protein = Eiweiß
Ernährungsempfehlung: 8 bis 10% der Kalorien
(ca. 40-50g/Tag) sollten aus Eiweißen stammen. Die Eiweißstoffe (Proteine)
bilden neben den Kohlenhydraten und den Fetten den Hauptbestandteil der
menschlichen Nahrung. Während die Fette in der Kost zeitweilig fehlen
können, benötigt der Körper eine ständige Zufuhr von Eiweiß, da er selbst
kein Eiweiß herstellen kann.
Fett
Ernährungsempfehlung: 30% der Kalorien (ca.
65g/Tag) sollten aus Fetten stammen. Unter den drei Nährstoffen (Fette,
Kohlenhydrate und Eiweiße) hat Fett gewichtsbezogen den höchsten
Energiegehalt: 9,3 kcal/g.
Kohlenhydrate
Ernährungsempfehlung: Mindestens 50% der
Kalorien (>250g/Tag) sollten aus Kohlenhydraten stammen. Kohlenhydrate
sind neben Fetten und Eiweißen die wichtigsten Nährstoffe des Menschen.

Kohlenstoffe dienen dem menschlichen Körper primär als
Energielieferanten. Die Kohlenhydrate können nach ihrer chemischen
Zusammensetzung in Einfach- (z.B. Glukose, Traubenzucker), Zweifach- (z.B.
Saccharose, Haushaltszucker) und Vielfachzucker (z.B. Stärke) eingeteilt
werden.

Ballaststoffe
Der Begriff “Ballaststoffe” stammt noch aus
einer Zeit, in der man diese Nahrungsbestandteile als “überflüssigen
Ballast” angesehen hat.

Bei den Ballaststoffen handelt es sich meist um Kohlenhydrate. Früher
wurde angenommen, dass sie vom menschlichen Körper nicht verwertbar seien,
da die Verdauungssäfte des Menschen keine Enzyme enthalten, die diese
Verbindungen spalten können. Übersehen hat man, dass ein Teil der
Ballaststoffe durch Enzyme der Mikroorganismen des Dickdarms fermentiert
werden. Dabei entstehen neben Gasen auch kurzkettige Fettsäuren, die vom
Menschen verwertet werden können. Der Energiegewinn durch Ballaststoffe
(2-3 kcal/g) ist aufgrund der geringen zugeführten Mengen zu
vernachlässigen. Die Aufnahmeempfehlung der Deutschen Gesellschaft für
Ernährung (DGE) von 30 g Ballaststoffe pro Tag wird häufig nicht erreicht.

Fettkalorien
Fettkalorien-Anteil: Fettkalorien geben an,
wie viele Prozent der Kalorien des Lebensmittels aus Fett stammen. Ein
Wert von 30% in der Kalorien-Tabelle besagt, dass 30% der Gesamt-Kalorien
aus Fett stammen. Je nach Kaloriengehalt des Lebensmittels kann das in
Gramm viel oder wenig Fett sein.
Fett (MFU)
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: Manche
mehrfach ungesättigten Fette können vom Körper nicht hergestellt werden
und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Die Werte in der
Kalorien-Tabelle geben an, wieviel Gramm vom Gesamtfett (Fett in der
Kalorien-Tabelle) MUF sind. Diese sogenannten essentiellen Fettsäuren oder
“gute” Fette lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden:

- Omega-6-Fettsäuren

- Omega-3-Fettsäuren

Cholesterin
Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz,
die in der Leber gebildet wird. Sie ist eine wichtige Grundsubstanz im
Organismus. Cholesterin ist in allen Zellen des menschlichen Körpers
vorhanden. Der Körper kann seinen gesamten Cholesterinbedarf selbst decken
(etwa 1 bis 1,5 g pro Tag), so dass kein zusätzliches Cholesterin mit der
Nahrung aufgenommen werden muss. Bei der Frage, welchen Einfluss
Nahrungsmittel wie z.B. Eier auf den Cholesterinspiegel haben, gehen die
Expertenmeinungen weit auseinander.

Ein hoher Blutcholesterinspiegel fördert die Entstehung von
Herzkrankheiten. Cholesterin kommt in pflanzlichen Lebensmitteln nicht
vor.

mg
Milligramm: 1.000 mg = 1 g
µg
Mikrogramm: 1.000 µg = 1 mg; 1.000.000 µg = 1
g

Die Kalorientabellen sind in die folgenden Rubriken unterteilt:

Backwaren, Brot, Eier, Fast Food, Fett, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Getränke alkoholfrei, Getränke alkoholische, Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Käse, Milch, Nüsse, Obst, Sonstiges, Wurst Süßigkeiten und Zucker, Weihnachten

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Kalorien

Mittwoch 2. Dezember 2009 von admin

Was macht uns eigentlich Dick?

Die gesamte Menschheit leidet an Übergewicht, nicht jeder ist davon betroffen!
Allerdings nehmen Fettleibigkeit in unserer gesamten Bevölkerung zu egal ob diese nun in Deutsch, Österreich der Schweiz oder einem anderen Land leben.
Laut Studien verschiedener renommierter Universitäten und Institute, geht der Trend immemr mehr zum XXL-Menschen.

Was sind nun eigentlich Kalorien?
Wörtlich übersetzt aus dem lateinischen, steht das Wort Kalorie für Wärme.
Also in Wärmeenergie bemessen wir unseren täglichen Bedarf an Essen oder dem was wir zu uns nehmen.
Ob dies nun nötig ist oder nicht bleibt mal so dahin gestellt.

Da die Kalorie sich auf Wärme bezieht, genauer gesagt ist es schon mehr ein theoretischer Wert, der benötigt wird um ein Gramm Wasser auf die Temperatur von ein Grad Kelvin zu erhitzen, hat diese Maßeinheit keine wirkliche Bedeutung für uns.

Damit wir Abnehmen können und auch wirklich Wissen was wir zu uns nehmen, wurden nach neuestem Standart nun die SI-Einheit (SI = Internationales Einheitensystem): Joule eingeführt.

Wieviel Joule Sie nun täglich zu sich nehmen erfahren Sie in kürze bei unseren Kalorientabellen ((Jouletabellen).

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