Haushaltstipps

Anleitungen, Haushaltstipps und Tricks

Stromsparen

Montag 19. April 2010 von admin

Im folgenden erhalten Sie nun einige Informationen wie man den Stromverbrauch senken bzw. man Stromsparen kann.

Licht aus!
Darüber hinaus kann jeder Verbraucher eine Menge Strom sparen, wenn er im Alltag einige Dinge beachtet. Gerade in Haushalten mit Kindern sollte man darauf achten, dass in Räumen, die gerade nicht genutzt werden, nicht unnötig Licht brennt. Auch wenn man das Haus verlässt, sollte man sich vorher vergewissern, dass alle Geräte und Lampen ausgeschaltet sind.

Stromverbrauch bei Elektrogeräten
Beim Kauf neuer Elektrogeräte sollte man auf den durchschnittlichen Stromverbrauch der Geräte achten. Einige Geräte, wie Kühlschränke oder Waschmaschinen, sind in so genannte Energieeffizienzklassen unterteilt, welche den Stromverbrauch anzeigt. Geräte der Klasse A und B sind empfehlenswert, schlechtere Energieeffizienzklassen sollte man nicht in Betracht ziehen.

Auf elektrische Wäschetrockner verzichten
Auch auf Wäschetrockner sollte möglichst ganz verzichtet werden. Sie sind zwar sehr praktisch, benötigen aber Unmengen von Strom Viel günstiger ist das Trocknen der Wäsche auf der Leine.

Volle Maschinen, niedrige Temperaturen
Wasch- und Geschirrspülmaschinen sollten unbedingt immer voll beladen sein, bevor sie angestellt werden. Kochwäsche muss nicht bei 90° C gewaschen werden. Eine Waschtemperatur von 60° C genügt vollkommen, um die Wäsche hygienisch rein zu bekommen. Schon bei dieser Temperatur werden Keime zuverlässig abgetötet, der Stromverbrauch ist jedoch wesentlich geringer. Zum Waschen sollte immer eine möglichst geringe Temperatur gewählt werden, Vorwäsche und andere Sonderprogramme sind häufig nicht notwendig.

Energiesparlampen
Energiesparlampen sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, sparen aber jede Menge Energie und haben zudem noch eine wesentlich längere Haltbarkeit. Wenn man die herkömmlichen Leuchtmittel durch Energiesparlampen ersetzt, wird man am Ende des Jahres eine deutliche Ersparnis feststellen.

Kühlschrank
Der Kühlschrank sollte immer nur kurzfristig geöffnet werden. Je länger er offen steht, umso mehr Energie ist später notwendig, um die Temperatur nach dem Schließen der Kühlschranktür wieder zu senken. Eine Temperatur von 7° C muss auch nicht unterschritten werden, denn das ist die optimale Temperatur für den Kühlschrank. Jeder Grad weniger verbraucht wesentlich mehr Energie. Um dies zu überprüfen, empfiehlt sich die Anschaffung eines Kühlschrankthermometers. Der Kühlschrank sollte auch nicht neben dem Herd stehen, da er aufgrund der höheren Temperaturen dann mehr Energie benötigt, um die eingestellte Temperatur zu halten.

Auf Stand-By verzichten
Geräte wie Computer oder Fernseher sollten immer ganz ausgeschaltet werden, und nicht im Stand-by-Betrieb bleiben. Solange sie nicht komplett ausgeschaltet sind, verbrauchen diese Geräte immer noch Energie. Übers Jahr gesehen kann dann doch ein beträchtlicher Betrag zusammen kommen. Um sicher zu gehen, dass Geräte komplett vom Stromkreis getrennt sind, empfehlen sich Mehrfachsteckdosen, die man durch das Drücken eines Schalters komplett ausschalten kann.

Alte Geräte ersetzen
Alte Geräte verbrauchen in der Regel viel mehr Strom, so dass man sich überlegen sollte, diese eventuell durch neuere Geräte zu ersetzen.

Wasser kochen
Auch die Anschaffung eines Wasserkochers lohnt sich, denn das Wasser wird hier wesentlich energiesparender erhitzt, als in einem Topf auf dem Herd. Wer gerne Frühstückseier genießt, sollte über den Kauf eines Eierkochers nachdenken.

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Heizen und sparen

Samstag 5. Dezember 2009 von admin

Eine Entspannung bei den Energiepreisen ist leider nicht in Sicht, auch wenn die großen Konzerne die Kosten für Strom und Gas etwas abgesenkt haben, so bleibt deren Profit immer gleich. Im kommenden Winter, müssen wir also anders die Kosten drosseln. Diese wichtigen Energiespartipps helfen dabei…

Die Temperatur nicht zu hoch ansetzen
Immer wieder wichtig, um die Heizkosten merkbar zu senken: Temperaturkontrolle in den verschiedenen Räumen. Denn schon ein Grad weniger spart etwa sechs Prozent Energie. In Küche und Schlafzimmer reichen zum Beispiel 18 bis 19 Grad, in Bad und Kinderzimmer 22 Grad und im Wohnzimmer 22 bis 24 Grad. Nachts in den weniger genutzten Räumen die Temperatur auf 16 Grad senken und die Türen schließen.

Die Warmluft muss zirkulieren können
Verkleidungen und schwere, bodenlange Gardinen haben vor Heizkörpern nicht zu suchen. Die warme Luft soll ungehindert im Raum zirkulieren können. Aus dem gleichen Grund ist es ratsam, Schränke und Möbel nicht näher als zehn Zentimeter an die Wand zu rücken. Durch diese Maßnahme kann die Temperatur um ein Grad gesenkt werden – wieder sechs Prozent Energie gespart.

Gute Isolation spart jede Menge Energie
Rollläden; Fensterläden sowie Vorhänge (wenn diese nicht die Heizkörper abdecken) abends schließen. Das hält die Innentemperatur hoch. Ersparnis: bis zu fünf Prozent.
Noch mal bis zu sechs Prozent können Sie sparen, wenn Sie die Fugen und Ritzen von Fenstern und Türen gut abdichten. Extra-Tipp: Eine Kerze verrät, wo es zieht. Einfach mit der Flamme an Fenster und Türen gehen. Beginnt sie zu flackern, herrscht dort ein Luftzug, und Sie wissen genau, wo Sie abdichten sollten. Diese Maßnahme bringt bis zu sechs Prozent gesparter Energie.

Für die richtige Luftfeuchtigkeit sorgen
Trockene Luft wird von uns bei gleicher Temperatur kälter empfunden als feuchtere Luft. Deshalb mit Verdunstern an den Heizkörper oder mit Luftbefeuchtern für ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen (optimal sind Werte zwischen 35 und 50 Prozent).

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Strom sparen beim Wäsche waschen

Dienstag 1. Dezember 2009 von admin

Waschmaschinen sind Stromfresser, zumindest etwas ältere Geräte. Hier nun einige Empfehlungen damit sich auch ältere Waschmaschinen eventuell noch rechnen.

Damit wird es auch bei 20 Grad sauber
Waschmittel mit so genannten kalt- aktiven Enzymen entfalten ihre volle Reinigungskraft bereits bei 20 Grad. Sie lösen auch hartnäckige Flecke mit wenig Stromaufwand.

Kleiner Dreh, große Wirkung
Eine Reduzierung der Waschtemperatur zum Beispiel von 40 auf 30 Grad kann bis zu 40% Strom pro Waschgang sparen! Der größte Teil der Energie wird nämlich zum Aufwärmen des Wassers aufgewendet. Nur bei hygienisch problematischen Verschmutzungen sollte bei höheren Temperaturen gewaschen werden.

Richtig schleudern und trocknen
Die Schleuderleistung sollte mindestens bei 1200 Umdrehungen pro Minute (U/min) liegen, um den Energieverbrauch beim Trocknen möglichst gering zu halten. Noch besser sind 1800 (U/min). Wer die Möglichkeit hat, sollte anstelle eines Kondenstrockners einen Ablufttrockner nutzen. Der ist günstiger und spart Strom. Allerdings ist dafür ein Fenster oder Abluftrohr nötig. Wer auf einen Kondenstrockner angewiesen ist, der ist mit den neuen Wärmepumpentrocknern gut bedient. Diese führen dem Trockenvorgang einen Großteil der abgegebenen Wärme wieder zu. Das spart erheblich Strom ein!

Um unnötige Waschgänge zu sparen, am besten mit vollgeladener Wäschetrommel waschen. Wenn möglich, eine hohe Schleuderzahl wählen, das spart beim anschließenden Trocknen noch mal Energie. Übrigens: Meist können Sie auf die Vorwäsche verzichten, das spart ebenfalls 10% Energie.

Sollten Sie dennoch planen sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen hier noch ein paar Infos warum Sie dies tun sollten:
Die neuesten Waschmaschinen!
Die Anschaffung einer neuen Waschmaschine lohnt sich! Neue Modelle sparen gegenüber zehn Jahre alten Modellen bis zu 31% Strom! Beim Austausch 20 Jahre alter Maschinen werden die Stromkosten sogar um 50% reduziert! Beim Kauf einer neuen Waschmaschine sind die Energieklassen ein wichtiges Kriterium. Wer richtig sparen will, sollte von vornherein auf die Strom fressenden Energiestufen B bis G verzichten. A verbraucht am wenigsten Energie. Noch besser sind die Klassen A+ und A++. Diese Etikette erhalten nur Öko- Waschmaschinen.

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